Unterschied zu anderen Apps

Die First-Aider App unterscheidet sich äusserlich nur durch ihr innovatives und sehr einfach zu bedienendes Benutzer-Interface, welches optimiert wurde für Personen, welche unter Stress stehen und keine Zeit haben, sich mit der Handhabung der App auseinander zu setzen.

Auch die Funktionalität der App, der landesspezifischen Notfallnummer zu telefonieren und eine SMS zu senden, wird von anderen Apps genauso beherrscht.

Zum Ermitteln des Landes in welchem sich der Hilfesuchende befindet, also zur Bestimmung der Notfallnummer, geht der First-Aider andere Wege. Da gewisse Betriebssysteme in den neusten Versionen verbieten, den aktuellen Ländercode der Sim-Karte auszulesen, wurde ein neuartiger Algorithmus entwickelt, welcher nur anhand der GPS-Koordinaten weltweit das Land ermitteln kann. Dies ganz ohne eine Datenverbindung zu benötigen. Ja sogar ohne SIM Karte, können so die meisten Handies einen Notruf absetzen.

Auch beim Herbeirufen von potenziellen Ersthelfern und First-Responder beschreitet der First-Aider Neuland.
Andere vergleichbare Apps sind für ausgebildete Rettungskräfte (Semi-Professionell bis Professionell) entwickelt. Das heisst, dass wenn diese Personen im Dienst sind, so werden ihre Standorte konstant an die Server der jeweiligen Organisation gesendet. Sie werden also auf Schritt und Tritt nachverfolgt (Tracking).

Bei einem Notfall entscheidet nun deren Server, welche dieser Personen zu dem Notfall aufgeboten wird, da ihre Positionen und Identitäten vollkommen bekannt sind.

Die Nachteile der Technologie der meisten anderen Apps

  • Verlust der Anonymität. Der gläserne Mensch ist Realität geworden.
  • Das Tracking kann meistens nicht mal ausgeschaltet werden, wenn sich die Person nicht im Dienst befindet
  • Die Position ist jederzeit bekannt und nachverfolgbar
  • Jedes Handy einer solchen Rettungskraft sendet konstant die aktuelle Position zum Server. Dies verursacht ein nicht zu vernachlässigendes Datenvolumen. Ausserdem braucht die App konstant Akku für die Positionserkennung und das Versenden der Positions-Daten.
  • Ab einer gewissen Anzahl von Benutzer sind die Server nur noch beschäftigt mit der Nachführung der verschiedenen Benutzerstandorte. Dieses Konzept stösst sehr schnell an seine Grenzen und ist total ungeeignet für eine riesige Anzahl von Benutzer eines ganzen Landes oder sogar von mehereren Ländern.

Das Konzept des First-Aiders

  • Der First Aider wurde implementiert für Privatpersonen. Jeder soll jederzeit Hilfe anfordern können.
  • Jeder, der will und es sich zutraut, soll als Ersthelfer agieren können. Egal, welcher medizinische Wissenstand diese Person hat (Professioneller Rettungssanitäter, Samariter, First Responder oder einfach nur Person mit einem Nothelferkurs).
  • Meistens werden mehrere helfende Personen an einem Unfallort benötigt, bevor die professionellen Rettungskräfte eintreffen und wenn deren Hilfe nur zum Einweisen der professionellen Rettungskräfte ist
  • Nicht jeder Helfer muss ein Profi sein - aber jede Hilfe zählt
  • Die Benutzeranzahl ist nicht beschränkt. Das System bleibt ungeachtet der Anzahl von Benutzer immer gleich reaktiv.
  • Die Standorte der verschiedenen Benutzer werden im Normalfall (nicht an einem Notfall beteiligt) niemals zum Server gesendet. Ein Tracking der Benutzer ist daher gan unmöglich.
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